Und nebenbei noch was für die maximale Südausdehnung getan. Neuer Stand: 46°55' S.
21.2.12
Rakiura Stewart Island
Und nebenbei noch was für die maximale Südausdehnung getan. Neuer Stand: 46°55' S.
16.2.12
Der neuseeländische hockende Hummer
4.8.11
Radio 1 ist in Gefahr
Auf Anraten einer Schlipsträgerbande erwägen die Eigentümer von Radio 1, kurz umrissen, dessen de facto - Abschaffung. Ich will hier nicht wiederholen, was hier
http://www.r1.co.nz/pressreleases.php
zu lesen ist, aber das wäre ne Riesen-Sauerei. Einer der wenigen (dank Internet auch in D) durchfallfrei hörbaren Sender - ersetzt durch Berieselungs-Schrottmüll und Bedudelungs-Müllschrott mit eingestreuter Werbescheiße und hektisch sabbelnden Retortenstimmen, deren Besitzer nichts können als blöde Beliebigkeit zu verspritzen??? Das geht doch nicht.
Deswegen an der Petition teilnehmen und schreiben dass R1 bleiben muss. Das ist besser als nichts.
http://www.petitiononline.co.nz/petition/save-radio-one-91fm-dunedin/1282
26.7.11
Winter!

Der antarktische Winter-Puster vom Wochenende mit seinen minus 2 Grad und 2,5 cm Schnee hat mal wieder gereicht, das Leben der 120T- Einwohner-Metropole Dunedin auf halbe Kraft zurückzufrieren. Die könnte ich jetzt alle auslachen, haha, wo ich herkomme gibts immer gleich 3cm auf einen Schlag, aber ich hab es kaum besser gemacht. Musste ja unbedingt mit Heckantrieb und Sommerreifen rumgurken und hing folglich rückzu am ersten ernsthaften Hügel fest. Zunächst runterzu ("keinen Meter fahre ich hier weiter ohne Splitt der hier Grit heißt") und nach Befreiung daraus dann hochzu am nächsten Anstieg. Emsige Männer der Firma Works Infrastructure haben es dann ermöglicht, dass doch nicht die ganze Nacht im Auto geschlafen werden musste. Bilanz: Vom Kilmog Hill bis Dunedin (20km) in 7h. Davon 3h Zwangspause in Waitati. Wo ich schon x-mal das Diamondback durchgetreten habe auf ner Runde um den Mt Cargill. Ein saumäßig albernes Gefühl, stundenlang stranded zu sein auf halbem Weg einer lockeren Fahrradrunde. Trost: Außer mir waren noch 220 andere Fachkräfte mit Grit zu versorgen.


2.4.11
Christchurch & Lyttelton
Der Mensch HAT KEINE MACHT. Und ist auch nicht die Krone von irgendwas.

Völlig intakte Gebäude direkt neben völlig vernichteten. Ein Blick nach unten zeigt die Urgewalt ebenfalls deutlich.

Große Gefahr ging und geht von massiven Fassaden aus, hinter denen nur Leichtbauhäuser stecken, die diese dann nicht am Wegklappen nach vorn hindern können.

Völlig intakte Gebäude direkt neben völlig vernichteten. Ein Blick nach unten zeigt die Urgewalt ebenfalls deutlich.
Große Gefahr ging und geht von massiven Fassaden aus, hinter denen nur Leichtbauhäuser stecken, die diese dann nicht am Wegklappen nach vorn hindern können.1.4.11
Stewart Island
Dieser Blick wars bei mir: Er hat zur Entscheidung geführt, irgendwann mal die dritte Insel Neuseelands zu besuchen. Die kleinste im Bunde, aber auch die unwegsamste, waldreichste, südlichste. Aber mit Kneipe. Einem Bierstewartislandbesuch (wers braucht) steht also auch nichts im Wege. Dazwischen liegt die Foveaux Strait mit kaltem, ruppigem und schnellfließendem Wasser. Mal sehn wanns klappt.Super-Abgrund
Hier ist das Gulliver Valley vom Gertrude Saddle aus gesehen. An der Talform sieht man dass es sich um Fiordland handeln muss, wo schon wieder gutes Wetter war. Die 7m Jahresregen machen immer dann Pause wenn ich da bin. Soll mir recht sein. Jedenfalls geht es hinter der Kante im Vordergrund mit unangenehmer Fast-Senkrechtigkeit über 1000m abwärts. Das Fjordschnipsel im Hintergrund ist Milford Sound, ca. 20km entfernt. Dazwischen kein Haus, kein Auto oder ähnlicher Müll. Folglich ist an jeglichem Gestank der hier eintritt man selbst schuld.
Swampy Ridge
Endlich mal wieder mit MTB ins Dunedin-Hinterland. Swampy war swampy wie schon der Name sagt. Aber mittlerweile gibt es eine neue Route zum Gipfel, bei der die unteren 200hm auf einem kilometerlangen ausgebauten Singletrack stattfinden (Snakes & Ladders heißt das Ding). Mehr ist in arbeit. Bald wird sich das richtig lohnen hier. Nur wenns pampig wird gilt obiges mit Einschränkungen. Aber keinen großen.25.5.10
Neben der Saison
5.5.10
Herbst?
Rock & Pillars II
Übernachtung im höchstgelegenen Gebäude Dunedins (Big Hut) mit zugigem aber klarem Morgen, nicht so ein frecher Nebel wie beim letzten R&P-Eintrag. Frische Luft und ein Berg an Platz.
Alpenglühen zum Anfassen
(Siff, Gewölle, Filz und Agglomerat aufm Filter aber fürn Blog reichts): Standardweg übers Dach von Dunedin, mehrfach gebeikt in diesem Jahrzehnt, heute gewatschelt.

Blick vom Dachfirst (oder eher da wo die Schneegitter sind). Zu sehen ist wenig oder viel, je nach Ortskenntnis: Mt Cargills rechte Hälfte, Silver Peaks, Swampy Summit, Flagstaff, Saddle Hill und Maungatua (Horizont), Taieri Ridge und davor Strath Taieri Plain (Mitte und über 1km weiter unten), Dunedin-Dachziegel und Big Hut (Vordergrund).
Ganz oben: Blitzableiter von Dunedin, 1450m
Blick vom Dachfirst (oder eher da wo die Schneegitter sind). Zu sehen ist wenig oder viel, je nach Ortskenntnis: Mt Cargills rechte Hälfte, Silver Peaks, Swampy Summit, Flagstaff, Saddle Hill und Maungatua (Horizont), Taieri Ridge und davor Strath Taieri Plain (Mitte und über 1km weiter unten), Dunedin-Dachziegel und Big Hut (Vordergrund).
28.4.10
Willkommen in der Evergreen-Zone
29.10.09
19.10.09
16.10.09
Staubsturm, noch eins

So ist der rote Staub aus Australien auch in NZ gelandet, 1800km übers Wasser. Wer hätte das gedacht. Sichtbar z.B. hier im Bild, als dünner Schleier auf Schnee, der andernfalls unbedingt knallweiß wäre, selbst wenn sulzig - mangels Mief in der Gegend. Der ist überhaupt selten hier, und man vergisst fast dass es ihn gibt. Auch in der Presse gab es was dazu.
14.10.09
2.10.09
24.9.09
Echte Australier
Gestern morgen wars soweit: 5 Millionen Tonnen Staub aus dem verdorrten Kontinentinnern landeten windgetrieben an der Ostküste und in den dortigen Städten. Ich musste erstmal schlafen, daher beschränkte sich mein Eindruck des Ereignisses auf etwas bräunlichen Nebel im Garten und die rotbraune Staubschicht auf allem. Deswegen erst in die Stadt fahren wollte ich nicht. Fotos von der Sache von welchen, die vor Ort waren, sehen z.B. so aus.
Aus Sydney kamen Berichte von Einwohnern, die beim Anblick der Staubwolke das Ende (und nicht gute Landluft) nahen sahen. Wieder andere hat es beim Anblick der Staubschicht vor Ekel gewaltig geschüttelt ("deesgusting"). Und unsereiner kratzt sich am Kopf bei der Frage was den richtigen Australier von heute ausmacht. Scheinbar gehört Kontakt mit rotem Staub (aus dem hier fast alles unter der Vegetations- und Betonschicht besteht) nicht dazu. Verweichlichtes Stadtmenschgeflenne im Angesicht einer ländlichen Kuriosität vielleicht schon eher.
Aus Sydney kamen Berichte von Einwohnern, die beim Anblick der Staubwolke das Ende (und nicht gute Landluft) nahen sahen. Wieder andere hat es beim Anblick der Staubschicht vor Ekel gewaltig geschüttelt ("deesgusting"). Und unsereiner kratzt sich am Kopf bei der Frage was den richtigen Australier von heute ausmacht. Scheinbar gehört Kontakt mit rotem Staub (aus dem hier fast alles unter der Vegetations- und Betonschicht besteht) nicht dazu. Verweichlichtes Stadtmenschgeflenne im Angesicht einer ländlichen Kuriosität vielleicht schon eher.
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