25.5.10
Neben der Saison
5.5.10
Herbst?
Rock & Pillars II
Übernachtung im höchstgelegenen Gebäude Dunedins (Big Hut) mit zugigem aber klarem Morgen, nicht so ein frecher Nebel wie beim letzten R&P-Eintrag. Frische Luft und ein Berg an Platz.
Alpenglühen zum Anfassen
(Siff, Gewölle, Filz und Agglomerat aufm Filter aber fürn Blog reichts): Standardweg übers Dach von Dunedin, mehrfach gebeikt in diesem Jahrzehnt, heute gewatschelt.

Blick vom Dachfirst (oder eher da wo die Schneegitter sind). Zu sehen ist wenig oder viel, je nach Ortskenntnis: Mt Cargills rechte Hälfte, Silver Peaks, Swampy Summit, Flagstaff, Saddle Hill und Maungatua (Horizont), Taieri Ridge und davor Strath Taieri Plain (Mitte und über 1km weiter unten), Dunedin-Dachziegel und Big Hut (Vordergrund).
Ganz oben: Blitzableiter von Dunedin, 1450m
Blick vom Dachfirst (oder eher da wo die Schneegitter sind). Zu sehen ist wenig oder viel, je nach Ortskenntnis: Mt Cargills rechte Hälfte, Silver Peaks, Swampy Summit, Flagstaff, Saddle Hill und Maungatua (Horizont), Taieri Ridge und davor Strath Taieri Plain (Mitte und über 1km weiter unten), Dunedin-Dachziegel und Big Hut (Vordergrund).
28.4.10
Willkommen in der Evergreen-Zone
29.10.09
19.10.09
16.10.09
Staubsturm, noch eins

So ist der rote Staub aus Australien auch in NZ gelandet, 1800km übers Wasser. Wer hätte das gedacht. Sichtbar z.B. hier im Bild, als dünner Schleier auf Schnee, der andernfalls unbedingt knallweiß wäre, selbst wenn sulzig - mangels Mief in der Gegend. Der ist überhaupt selten hier, und man vergisst fast dass es ihn gibt. Auch in der Presse gab es was dazu.
14.10.09
2.10.09
24.9.09
Echte Australier
Gestern morgen wars soweit: 5 Millionen Tonnen Staub aus dem verdorrten Kontinentinnern landeten windgetrieben an der Ostküste und in den dortigen Städten. Ich musste erstmal schlafen, daher beschränkte sich mein Eindruck des Ereignisses auf etwas bräunlichen Nebel im Garten und die rotbraune Staubschicht auf allem. Deswegen erst in die Stadt fahren wollte ich nicht. Fotos von der Sache von welchen, die vor Ort waren, sehen z.B. so aus.
Aus Sydney kamen Berichte von Einwohnern, die beim Anblick der Staubwolke das Ende (und nicht gute Landluft) nahen sahen. Wieder andere hat es beim Anblick der Staubschicht vor Ekel gewaltig geschüttelt ("deesgusting"). Und unsereiner kratzt sich am Kopf bei der Frage was den richtigen Australier von heute ausmacht. Scheinbar gehört Kontakt mit rotem Staub (aus dem hier fast alles unter der Vegetations- und Betonschicht besteht) nicht dazu. Verweichlichtes Stadtmenschgeflenne im Angesicht einer ländlichen Kuriosität vielleicht schon eher.
Aus Sydney kamen Berichte von Einwohnern, die beim Anblick der Staubwolke das Ende (und nicht gute Landluft) nahen sahen. Wieder andere hat es beim Anblick der Staubschicht vor Ekel gewaltig geschüttelt ("deesgusting"). Und unsereiner kratzt sich am Kopf bei der Frage was den richtigen Australier von heute ausmacht. Scheinbar gehört Kontakt mit rotem Staub (aus dem hier fast alles unter der Vegetations- und Betonschicht besteht) nicht dazu. Verweichlichtes Stadtmenschgeflenne im Angesicht einer ländlichen Kuriosität vielleicht schon eher.
21.11.08
8.11.08
25.10.07
Queen Charlotte Track
18.9.07
Gillespies Beach
27.8.07
Mt Sebastopol
Ein gemütlicher Aufstieg von 700m vom Mount Cook Village mit etwas weniger gemütlichem Felsgekraxel kurz unterm Gipfel wird mit guter Aussicht entschädigt.
13.8.07
Ata Whenua

"Schattenreich", frei aus dem Maori. Im Winter treffend wie nichts anderes. Wo die Finsternis wohnt und zornige Himmel den Tag zur Nacht machen. Wo Schnee und Wind und Licht und Wasser untrennbar sind. Wo Lawinen durch den Regenwald rauschen und die meisten Touristen nicht vorhanden sind weil man ihnen den Sommer empfohlen hat. Wo Berggeister noch am plausibelsten sind. Dort werdet Ihr ihn finden den Anti-Postkarten-Blick.
1.6.07
Fiordland

Irgendwann im Mai. Ein verlassener Parkplatz an der Milford Road. Die Keas sind weg, keine Touris mehr da. Die Krummschnäbel haben Pause. Die Scheibengummis bleiben heute abend ganz. Der Cleddau donnert durch das Chasm, gar nicht weit von hier. Die Sonne ist schon seit einer Weile weg. Lunar Distance tippt Bocklaff an. Ein Foto muss her, von dem Geleuchte da oben. Bocklaff pariert.
25.3.07
Aurora-Saison!
Um die Tag- und Nachtgleiche herum herrschen besonders gute Bedingungen, bei entsprechendem Sonnenwind Polarlichter zu sehen. Und wenn man dabei noch über den Wolken oder überm Nebel steht, wie hier am Sandymount auf der Otago Peninsula, am 200m hohen Steilufer, bekommt das ganze einen höchst phantastischen Beigeschmack. Dass bei der Aktion der Skyline mit bloßen Händen aus einer Sandverwehung befreit werden musste, ließ sich denn auch verschmerzen. 30mm, iso 800, 20s bei f/1,4

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